APH Witzenhausen Titelbild

verkauft!

5,00 %

Rendite

140.184 €

Kaufpreise ab

25 Jahre

Mietvertragslaufzeit

AWO-Altenzentrum Witzenhausen

Standort

Witzenhausen

Objektart

PFLEGEHEIM

Baujahr

2013

Flächen

49,00 m² - 57,00 m²

anfängliche Mietrendite

5,00 %

Kaufpreise

140.184,00 € - 160.613,00 €

Betreiber

AWO Nordhessen

Fakten & Energieangaben

Anzahl der Gesamteinheiten78
Anzahl der Betten78
Anzahl der Einzelzimmer78
Mietvertragslaufzeit25,00 Jahre
Mietvertragsbeginn04-2013
Verlängerungsoption1 x 5 Jahre
Indexierungab 2. Jahr bei 5% Änderung VPI um 70/100
Energiepasstyp
VERBRAUCH
mit Warmwasser
Nein
Energieträger
Gas
Energieverbrauchskennwert
51,70 kWh/(m²*a)
Energieeffizienzklasse
Baujahr
2013
0 > 400

Objektbeschreibung

Familiär und vertraut geht es zu im Altenzentrum Witzenhausen. Und das liegt vor allem an einem weg weisenden Wohnkonzept. Jeweils 13 Bewohner leben in einer der sechs Hausgemeinschaften, die ihren Alltag mit Unterstützung speziell geschulter Begleiterinnen selbst organisieren. Dabei kann sich jeder seinen Fähigkeiten entsprechend in die Gemeinschaft einbringen. Wohnform und stationäre P?ege folgen dem gleichen Grundsatz: Die Bewohner sollen möglichst lange eigenständig und selbstbestimmt leben und im Alten zentrum ein neues Zuhause ?nden. Deshalb werden die P?egetätigkeiten in den Alltag der Wohngruppen eingebettet, nicht umgekehrt. Wie jedes andere Heim erfüllt auch das Altenzentrum Witzenhausen eine wichtige Funktion in der kommunalen Versorgung mit quali?zierten P?egeplätzen. Diese wird in unserer alternden Gesellschaft immer dringlicher. Seniorenheime brauchen Investoren. Im Gegenzug bieten sie eine solide Geldanlage bei zuverlässiger Rendite, wenn sie, wie in Witzenhausen, von einem erfahrenen Betreiber geführt werden. Wer ein Appartement im Altenzentrum erwirbt, geht praktisch kein Risiko ein und hilft mit, den demogra?schen Wandel in Deutschland zu meistern.

Standort

Witzenhausen ist eine Kleinstadt im Werra-Meißner-Kreis im Nordosten von Hessen. Witzenhausen liegt zwischen Göttingen und Kassel, unweit der Autobahn A7 und A38 und nahe des Kaufunger Waldes. Es befindet sich etwa 30 km östlich von Kassel (Hessen), 16 km ost-südöstlich von Hannoversch Münden (Niedersachsen), 25 km südlich von Göttingen (Niedersachsen) und 23 km nord-westlich von Eschwege (Hessen) an der Einmündung der Gelster in die Werra, in die nordwestlich der Wilhelmhäuser Bach mündet.

In der Stadt Witzenhausen gibt es zurzeit drei stationäre Pflegeeinrichtungen, welche insgesamt 213 Pflegeplätze anbieten.

Der Betreiber

Fast jeder kennt sie, die vor fast 100 Jahren gegründete Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO. Damals eine Selbsthilfeorganisation, die Wärmestuben und Suppenküchen unterhielt. Heute ein moderner und leistungsstarker Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, dessen Mitglieder ehrenamtlich in den verschiedensten Bereichen des sozialen Lebens tätig sind. Die AWO Nordhessen, ein Tochterunternehmen des AWO Bezirksverbandes Hessen-Nord e.V., ist einer der führenden Anbieter sozialer Dienstleistungen in der Region und deckt ein breites Spektrum ab. Sie betreibt 25 Altenpflegeheime mit rund 1900 Plätzen, fünf häusliche Pflegedienste, acht Wohnanlagen für alten gerechtes Wohnen und zwei Altentagesstätten, ferner fünf Ausbildungsstätten für Altenpflege und ein Institut für Fort- und Weiterbildung in der Altenhilfe. Hinzu kommen verschiedene Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Fast alle Häuser für die stationäre Pflegestellen auch Plätze für die Kurzzeit- und die Tagespflege bereit. Und viele, unter anderem das Altenzentrum Witzenhausen, arbeiten mit dem Konzept der betreuten Hausgemeinschaften. Diese organisieren ihren Tagesablauf selbst, der dem eines ganz normalen Haushalts ähnelt. Und die Pflegetätigkeiten werden in die Alltagsplanung der Wohngruppen integriert, nicht umgekehrt. Gerade dieses Konzept zeigt, welche Maxime nicht nur die mobile, sondern auch die stationäre Pflege leitet: Es geht darum, die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung der pflegebedürftigen Menschen so lange wie möglich zu erhalten – entweder daheim oder in einer familienähnlichen Wohnform, in der sie sich schnell zuhause fühlen. Dies entspricht den im Unternehmensleitbild formulierten Prinzipien: die Selbstbestimmung der Menschen zu achten und sie gemäß ihren Fähigkeiten zu unterstützen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und nicht zuletzt eine professionelle Pflege zu garantieren. Dafür hat die AWO Nordhessen als einer der ersten sozialen Dienstleister ein Qualitätsmanagement eingeführt. Bereits 1999 wurden ihre Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste erstmals zertifiziert.

Seit 2008 arbeitet das Unternehmen zusätzlich nach eigenen AWO-Qualitätsstandards, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Damit das Qualitätsniveau hoch und die Pflege auf der Höhe wissenschaftlicher Erkenntnisse bleibt, sind Fort- und Weiterbildung unerlässlich. Das wissen auch die über 1.200 in der Altenpflege tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch regelmäßige Schulungen ihre fachliche Kompetenz erweitern. Außerdem sorgt die AWO Nordhessen mit ihren Altenpflegeschulen für qualifizierten Nachwuchs: Rund 340 Schülerinnen und Schüler jährlich werden dort zu staatlich anerkannten Altenpflegern, Altenpflegehelfern oder Altenbegleitern ausgebildet.

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